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Wer wir Sind

Mitwirken, Gedanken einbringen, diskutieren - das ist was wir wollen. An oberster Stelle steht für uns eine gewaltfreie, tolerante, solidarische Gesellschaft, die ein offenes Ohr für jeden hat. Uns Jugendliche betrifft aber auch das Bildungssystem, welches chancengleich aufgebaut sein sollte und uns keine falschen Realitäten vorgaukelt. Und dem Grünen in unserem Namen bleiben wir natürlich auch treu: Tier-, Umwelt- und Klimaschutz, so wie eine gentechnikfreie Region stehen auf unserer Erledigungsliste.

Apr 06

Landesjugendkongress in Alzey

Am Wochenende, vom 30.03.12-01.04.2012 , war es wieder so weit! Der Landesjugendkongress der Grünen Jugend Rheinland-Pfalz fand, dieses Jahr in der Gustav-Heinemann Realschule Plus in Alzey, statt. Zusammen mit vielen anderen jungen, grün-politisch Interessierten diskutierten wir viel über ein breites Feld politischer Themen. Dieses Jahr fand der Kongress unter dem Motto„ Demokratie auf allen Ebenen“ statt.

Los ging es am Freitag.  Zum Beginn der Landesmitgliederversammlung (LMV) wurden Grußworte und Berichte der verschiedenen Kreisverbände gehalten. Bald kamen auch wir zu Wort und berichteten ausführlich über unsere Aktionen.

Danach kam es zu den ersten Formalias. Es handelte sich dabei, um den Antrag des Landesvorstands, das Wahlalter zu senken, welcher mit großer Mehrheit angenommen wurde. Gegen 20h hielt Armin, aus dem Bundesvorstand, einen Workshop zu Griechenland. Für das Abendprogramm gab es ein kleines Impro-Theater.

Der nächste Tag fing früh an. Gegen 10h wurde die LMV wieder fortgeführt. Viele verschiedene Bildungsanträge wurden gestellt, worüber wir diskutierten. Nach einer langen Phase mit Anträgen, kam es zu einer Diskussion mit zwei Gästen. Tobias Lindner (MdB) und einem Mitglied der Jungen Europäischen Föderalisten. Zusammen erörterten wir die Probleme in Griechenland und unsere Positionen zur Troika.

Nach einer kleinen Mittagspause ging es dann mit den Fachforentreffen weiter. Zur Auswahl standen: Bildung, Drogen, Queer, Mensch und Tier, Netzpolitik, Demokratie und Recht, Europa und Internationales, Gleichberechtigung, Medien, Ökologie und Wirtschaft und Soziales. Die Fachforen wurden in zwei Phasen aufgeteilt, so dass die Möglichkeit bestand ,zwei Themenbereiche besuchen/behandeln zu können. In den verschiedenen FAFOs, wurden Dokumentationen und Berichte angeschaut; wie auch debattiert. Nach den Treffen kam es zur Fortführung der LMV. Auf der Tagesordnung standen nun Wahlen an. Schatzmeister*in, Beisitzer*in, zwei Beiratsmitglieder, Trotzdem-Redakteur*in musste nachgewählt werden. Die Wahlen fielen zu Gunsten unseres Kreisverbandes aus, da nun zwei unserer aktivsten Mitglieder zum Beiratsmitglied und zur Beisitzerin gewählt wurden. Nachdem Abendessen wurde dann zum letzten Mal zur LMV gerufen. Es kam zu Berichten des Vorstandes, zu einer kleinen Feedbackrunde und zu einem großen Dankeschön an das Organisationsteam. Als Abendprogramm stand ein Poetryslam an. Der letzte Abend wurde gemeinsam ausgeklungen.

Am nächsten Tag gab es für Interessierte die Möglichkeit an einem Seminar „ Kommunalpolitik“ teilzunehmen. Die bürokratische Ordnung der Kommunalpolitik von Kreisverbänden, Stadträten usw. wurde genauer erläutert und erklärt. Vor allem analysierten wir die Problematik, das junge Menschen viel zu wenig Interesse an kommunalen Problemen zeigen und das kommunale Probleme ferner scheinen als sie eigentlich sind. Des weiteren haben wir auch zusammen über kommunale Probleme unserer Wohnorte gesprochen. Schnell wurde klar, dass der öffentliche Nahverkehr fast überall ausbauwürdig ist. An den falschen Stellen wird meistens eingespart, so dass vor allem Schüler ziemlich schwer von a nach b kommen.

Nachdem Seminar ging es dann für uns wieder nach Hause. Als Fazit lässt sich sagen, dass wir alle ein echt tolles Wochenende hatten. Vor allem wollen wir uns nochmal als Kreisverband recht herzlich beim Organisationsteam bedanken. Das ganze Wochenende hat super funktioniert und es sind überhaupt keine Schwierigkeiten aufgetreten.

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Apr 03

Gendertheorien-Basic-Workshop mit Dimitra Kostimpas

Was ist dieses Gender? Wieso ist es so wichtig für unsere Gesellschaft? Und warum befasst sich die Grüne Jugend so stark damit?

Am Donnerstag den 29.03.2012, hatten wir in unserem Büro einen Gendertheorien-Basic-Workshop. Zusammen mit unserer Referentin Dimitra Kostimpas, Frauen- und genderpolitische Sprecherin aus dem Bundesvorstand, diskutierten wir über die Bedeutung der Geschlechtszugehörigkeit in der Gesellschaft.Der Workshop bestand aus vielen Denkaufgaben, um unser Verständnis zu erweitern.

Zu Beginn beschäftigten wir uns mit der Frage „Was bedeutet das „Frausein“ oder das „Mannsein“?“ Die typischen Stigmata standen im Raum. Die Gesellschaft schreibt uns von klein auf vor, welche Charaktereigenschaften durch das Geschlecht uns zugeschrieben werden. Genau gegen dieses Problem möchte die Grüne Jugend ankämpfen. Hin zu einem offenen toleranten Denken und weg von Schubladen.

In der Genderforschung unterscheidet man zwischen verschiedenen Begrifflichkeiten. Sex, Gendersex und Doing Gender. Bei Sex handelt es sich um das biologische Geschlecht. Bei Gendersex geht es um das Geschlecht zu dem man sich hingezogen fühlt, unabhängig vom Sex. Es dreht sich dabei vielmehr um die unabhängige Identifikation, Mann oder Frau. Das „Doing Gender“, befasst sich mit der performativen Tätigkeit; die geschlechtliche Identität durch äußere Kennzeichen. Von dieser Dreiteilung möchte sich die Grüne Jugend distanzieren, hin zu einer Geschlechterabschaffung. Nur auf dieser Grundlage kann Gleichberechtigung entstehen. Weitere Denkaufgaben verdeutlichten, wie wichtig es ist, die Menschen zu sensibilisieren. Gender ist nicht nur ein Thema in der Berufswelt ist, sondern auch in der Sprache sollte man „gedern“ einführen.

Eine große Diskussion entstand vor allem nach der Denkaufgabe: „ Wie würden deine Familie und deine Freunde darauf reagieren, wenn du morgen aufstehen würdest und ein anderes Geschlecht hättest. Wie würdest du dich fühlen und was würdest du machen?“ Nach dieser Frage herrschte erst ein wenig Verwirrung. Mit solch einem Gedanken hatten sich zuvor nur wenige auseinandergesetzt. Es kamen Fragen auf wie „Wäre ich anderes, wenn ich einen anderen Sex hätte?“ oder „ Wäre unsere Gesellschaft tolerant genug, um mich genauso zu akzeptieren und würden Freundschaften/Beziehungen sich ändern?“

Als Fazit lässt sich sagen, dass es ein diskussionsfreudiger und schöner Abend war. Er verdeutlichte wie wichtig das „Gendern“ ist.

Der Kreisverband Mannheim, wie auch ein Mitglied der Grünen/ Bündins 90 beteiligten sich mit am Workshop. Wir bedanken uns nochmal recht herzlich bei Dimitra, für den schönen Workshop und alle Teilnehmer*Innen die mit diskutierten.

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Mrz 20

Demonstration in Neckarwestheim

Am Sonntag, den 11. März ging es für die „Grüne Jugend Vorderpfalz” nach Neckarwestheim. Dort protestierten viele Menschen, wie auch in vielen anderen Städten in Deutschland, für das Abschalten von Atomkraftwerken. Anlass war vor allem der Jahresgedenktag des tragischen Unglücks in Fukushima/Japan.

Los ging der Tag für uns um 10 Uhr am Berliner Platz in Ludwigshafen.  Auf der zweistündigen Bahnfahrt war dann Fingerspitzengefühl gefragt. Massenweise haben wir uns daran versucht Kraniche aus Blättern zu falten. Kraniche haben eine symbolische Bedeutung in Japan. Sie stehen für Hoffnung und Gesundheit. Die Organisatoren der Demonstration appellierten, viele dieser Kraniche zu basteln, sie dort abzugeben, damit sie dann nach Japan geschickt werden konnten. Für Papier war gesorgt, sodass viele in der Bahn mitfalteten. Am Bahnhof angekommen, versammelten sich alle Demonstranten vor dem Marsch zum AKW. Viele Kreisverbände der Grünen waren anwesend, sowie einige weitere Parteien. Mit Plakaten und Fahnen waren wir gut ausgerüstet, unsere Position klar auszudrücken und mit einem 10m langen Banner mit der Aufschrift “” verschafften wir uns Aufmerksamkeit. Während dem Demonstrationsmarsch wurde viel gesungen und gerufen. Auf halbem Weg gab es eine Gedenkzone, um an die Opfer in Japan zu erinnern. In dieser Zone gab es eine große Wiese, auf der man seine gefalteten Kraniche abgeben konnte. Es war unglaublich, wie viele Kraniche zusammen kamen und was für eine Atmosphäre auf diesem Platz herrschte.

Nach einer Weile ging es weiter, um unser Ziel zu erreichen. Das Kernkraftwerk Neckarwestheim (GKN) liegt zehn Kilometer südlich von Heilbronn auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs direkt am Neckar. Schlagzeilen machte das Atomkraftwerk mit seiner misslichen Lage und seinem schlecht gebunkertem radioaktiven Atommüll.

Am AKW angekommen, versammelten sich alle wieder auf einem großen Platz. Dort gab es Versorgung, eine große Bühne und viele Stände. Auf der Bühne wurden viele Reden gehalten und Musik gemacht. An dem Stand der Grünen war unser Bundesvorsitzender Cem Özdemir anwesend. “Wir erkennen, dass sogar die hervorragenden japanischen Experten mit Risiken konfrontiert sind, die technisch nicht zu bewältigen sind”, sagte Grünen-Chef Cem Özdemir zur Weltonline.

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Jan 05

Pressemitteilung: Vorsicht Streusalz!

Die Grüne Jugend Vorderpfalz weist im Rahmen einer Flyer-Kampagne auf die Nachteile der Nutzung von Streusalz hin.

“Streusalz verursacht nicht nur vielfach die Verschmutzung des Grund- und Oberflächenwassers, sondern schadet auch allen Hunden, die die mit Streusalz belasteten Gehwege benutzen, weil das Salz schmerzhafte Entzündungen an ihren Pfoten verursacht”, plädiert die Grüne Jugend Vorderpfalz für die Abkehr vom Einsatz von Streusalz. Eine weitere Bedrohung für die Umwelt stellt nach Ansicht der Nachwuchsorganisation von Bündnis 90/Die Grünen überdies das Salz dar, wenn es sich an Baumwurzeln ablagert. Dadurch werde die Wasserversorgung des Baumes massiv behindert. Die Grüne Jugend Vorderpfalz fordert die Stadt Ludwigshafen daher zu einem Verzicht von Streusalz auf und weist darauf hin, dass dessen Einsatz in Privathaushalten ohnehin nicht zulässig ist.

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Dez 25

Grüne Jugend zu Besuch im Trassenwald Ludwigshafen/Friesenheim

Der Trassenwald, eine 10.000 Quadratmeter große Grünfläche zwischen Sternstraße und Industriestraße, dient als Trittsteinbiotop und ist somit einen Lebensraum für viele Tierarten. Diese biologische Fläche wird durch die wirtschaftliche Bebauung Ludwigshafens immer rarer, so dass der Trassenwald in seiner Art ein Einzelfall bleibt. Dennoch soll der Trassenwald, nach Ansicht der Stadt, zum Opfer der Mobilisierung werden. Bereits vor 30 Jahren hielten sie die Fläche für den Bau einer Straße frei, welche auf viel Kritik trifft und glücklicherweise nicht zu Stande kam. Nun soll das Gebiet für die Bebauung von Einfamilienhäusern genutzt werden.

Im Frühjahr 2011, kam es zu einer rasanten Veränderung im Trassenwald. Die Stadt ließ 60 der 160 Bäume fällen, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Dennoch wurde daraufhin das Betreten des Trassenwaldes verboten. Die Bürgerinitiative, wie auch viele Anwohner bedauern dies sehr, da der Trassenwald auch von vielen Spaziergängern genutzt wird.

Die Anwohner gründeten eine Bürgerinitiative für den Erhalt des Waldes. Mit Unterschriftsammlungen und den Kontakten zu den politischen Parteien, versuchen sie auf Gehör und Unterstützung zu treffen. Dennoch lässt sich die Stadt nicht umstimmen und die Debatte um den Trassenwald steht weiterhin im Raum.

Am 27.11.2011 trafen wir uns im Trassenwald mit Mitgliedern der BI zu einer Ortsbesichtigung, um uns ein genaues Bild der Problematik zu verschaffen. Es kam zu einigen Vorschlägen für gemeinsame Aktionen, welche noch im Ausbau sind. Die Grüne Jugend Vorderpfalz bleibt weiterhin im Kontakt mit der BI und gewährleistet volle Unterstützung für den Erhalt des Trassenwaldes.

„Für einen Kampf für ein „grüneres“ Ludwigshafen!“

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Nov 17

Röttgen macht Wahlkampf – wir protestieren

Ganz spontan nahmen wir am 4. Juni an der Protestaktion der Grünen in Speyer teil, die sich gegen Herrn Röttgen und seine Energiepolitik (Laufzeitverlängerung etc.) richtete.
Dieser war nämlich angereist, um für die Oberbürgermeisterwahl Stimmung unter den CDU-Wählern zu machen. Während wir mit unseren Anti-Atom-Flaggen in der letzten Reihe standen, kam langsam das Gefühl auf in einer Märchenstunde gelandet zu sein. Röttgen beteuerte, wie sehr er an erneuerbaren Energien interessiert sei und wie wichtig es ihm, als frommen Christdemokrat am Herzen läge, Gottesschöpfung zu erhalten. Allerdings bemerkte er auch gleich, dass das natürlich alles ohne lästigen Verzicht vonstatten gehen solle und man Wachstum und Wohlstand um Nichts in der Welt gefährden dürfe.
Kurz vor Beendigung der Veranstaltung tat ein Bürger, der anscheinend arbeitslos und auf die CDU sehr schlecht zu sprechen war, sehr lautstark seinen Ärger kund, bis die Polizei einschritt. Einige aus dem CDU-Gefolge schienen sehr verstört, weil die Wut dieses Mannes wohl überhaupt nicht zu der, von Röttgen beschriebenen, Regenbogen – CDU passen wollte. Vielleicht trugen sogar einige von ihnen ihre Parteiflaggen mit etwas weniger Euphorie.

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Nov 17

Bericht: Gig1

(Kopie: www.gruene-lu.de)

gig – das Newcomerevent startete am Abend des 16. Mai mit guter Musik und interessanten Polit-Talks. Im Kulturzentrum Das Haus in Ludwigshafen gab es Punk, Pop, Hiphop und Polit-Talks mit jungen KandidatInnen aus Ludwigshafen, Mannheim, ganz Rheinland-Pfalz und dem benachbarten Ausland! Besonders der Topact Mojosoundz räumte gut ab, aber auch Beefpeter, Didjerama, Kein Plan! und Vasca kamen gut an. Die Bundestagsabgeordnete Uli Höfken und Stadtrats-Fraktionsvorsitzender Dr. Bernhard Braun moderierten die Polittalks u. A. mit Pia Schellhammer, Hannah Jaberg, Christiane Menges, Natascha Werning, Matthias Krams und Joel Wardenga von der Grünen Jugend. Anne Spiegel übernahm die Bühnenmoderation.
Am nächsten Morgen begann das Programm ab 11 Uhr mit einem Polit-Frühstück und mit ruhigerer Instrumentalmusik. Die EuropakandidatInnen Björn Hayer und Franziska Brantner kamen zu Statements auf die Bühne; Ulrike Höfken referierte aktuell und kenntnisreich über politische Entwicklungen zu den Themen Landwirtschaft und speziell Gentechnik. Ein Workshop zu diesen Themen schloss sich an, und mit einem Plakat und einem Gruppenfoto demonstrierten alle ihre Solidarität mit den 200 Milchbäurinnen, die sich in Berlin im Hungerstreik befanden.

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Nov 17

Bericht: Gig2 – Musik trifft Politik

Das Event fand am Samstag den 12. September 2009 im Kulturzentrum „Das Haus“ in Ludwigshafen statt.
Um 15.30 Uhr begann der politische Teil. Unter anderem mit Gerhard Schick, der uns den „Green New Deal“ erklärte, mit Josef Winkler, der mit uns über Migrationspolitik
sprach und Franziska Brantner, die von ihren Erlebnissen im Europaparlament berichtete.
Außerdem waren Daniel Köbler (LaVo RLP) und Pia Schellhammer (Sprecherin GJ RLP) zu Gast.
Es wurde vegetarisch gegrillt und am Abend fing dann auch die erste, der insgesamt fünf, Bands an zu spielen.
Der musikalische Teil bestand aus:
R.U.S.T.
TOTAL BANAL
Beefpeter
Kilian Mohns & Band
Blue Milk

Alles in allem was es eine bunte Veranstaltung mit viel Politik, viel Musik und noch viel mehr Spaß.

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Nov 17

Bericht: CSD in Mannheim

Unter dem Motto „Verliebt in Vielfalt“ nahmen wir am 08. August 2009 am CSD in Mannheim teil.
Feiern, tanzen und dabei noch ein Zeichen für mehr Toleranz setzten – besser geht es doch gar nicht, oder?

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Nov 11

Aktion gegen Amflora vor der BASF

Am 18.05.2010 haben wir vor der BASF gegen die Amflora protestiert. Hier ein Fernsehmitschnitt:

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